Neben Rom gab/gibt es noch einen weißen Fleck auf unserer Italienkarte. Es ist die Halbinsel Gargano. Der Weg dorthin führt uns durch die Abruzzen und die Region Molise.
Italien ist berühmt für seine Borghi – kleine, befestigte Dörfer, die auf Hügelkuppen thronen.
In den Abruzzen und dem Molise sind die Borghi noch immer das, was sie seit jeher waren: verträumte, verschlafene Dörfer , die aus der Ferne oft einen unglaublichen Anblick und von ihrer Spitze aus spektakuläre Ausblicke bieten.
Die Halbinsel Gargano gefällt uns landschaftlich sehr gut. Mal erinnert sie uns im Inneren an Mallorca, mal an Griechenland. An der Küste jedoch reiht sich ein Campingplatz an den anderen. Sonnenliegen/Sonnenschirme warten am Strand dicht an dicht auf Gäste. Trotzdem finden wir, wenn es auch nicht einfach war, einen schönen Platz zum Verweilen.
















Abruzzo und Molise












Adriaküste und Gargano
Gargano ist der südlichste Punkt unserer Reise. Ab jetzt geht es wieder Richtung Norden. Dabei wechseln wir immer wieder zwischen der Adriaküste und den Bergregionen im Landesinneren.
Hier nun einige Momentaufnahmen unserer Rückreise.














In unserer Zeit in Italien haben wir mehrfach interessante Menschen kennengelernt, die dort ihren Alterssitz gefunden haben: Architekten, Maler, Filmemacher, für deren Gastfreundschaft wir uns an dieser Stelle nochmals bedanken möchten.
Wir haben wieder neue Ecken entdeckt – keine Highlights, aber kleine Perlen.
Die Wohnmobilsaison war ungewöhnlich, da kaum Fahrzeuge mit ausländischen, aber umso mehr mit italienischen Kennzeichen unterwegs waren. Am Wochenende füllten sich die Stellplätze, obwohl noch Vorsaison war.
Es gilt noch immer: Wir kommen wieder! 👍


































