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Paris

Hop on – Hop off – Bustour durch Paris

Nach sehr erholsamen Tagen auf der Île d’Oléron, die uns an Dänemark und die Niederlande erinnerte, fahren wir entlang der Loire gen Paris. Es gibt zu den folgenden Bildern Untertitel, wenn ihr das Bild anklickt.

Wir beide haben Paris vor vielen Jahrzehnten das erste Mal besucht. Robert verbrachte hier einige Tage während einer Klassenfahrt und Rike lernte die Stadt als Studentin kennen. Nun machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die „Stadt der Liebe“.

Der Blick auf den Stadtplan ist zunächst verwirrend. Paris ist riesig und besitzt an unendlich vielen Stellen reizvolle Ziele. Wir entscheiden uns für eine Stadtrundfahrt mit einem offenen Doppeldeckerbus, um am ersten Tag die bekannten Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Mit dem „HOP-ON-OFF“-Service können wir jederzeit aussteigen und auf eigene Erkundungstour gehen. So fahren und laufen wir stundenlang durch Paris und haben uns am Ende des Tages einen Überblick über den inneren Circle der Stadt verschafft. Die Bustour kostet 42 € p.P. , ist also teuer, aber effektiv.

Nach vielen Kilometern mit dem Bus und ergänzend mit der Metro sowie einem 10 km langen Fußmarsch erreichen wir abends erschöpft unser Wohnmobil auf dem City-Campingplatz im Westen der Pariser Innenstadt (44€/Tg ohne Strom).

Bekannte Postkartenmotive
Weitere Stationen auf unserer Stadtrundfahrt: >Place de la Concorde, >Opéra Garnier, >Place de la Bastille, >Musée d’Orsay

Am folgenden Tag ist die Metro unser Hauptverkehrsmittel. Mit ihr geht es kreuz und quer durch Paris.

Unsere Ziele sind u. a:

⁃ der Place de l’Hôtel-de-Ville mit dem beeindruckenden Rathaus

⁃ das Jüdische Viertel rund um die Rue des Rosiers und den Place des Vosges, wo man sehr gut Falafel essen kann

⁃ das Centre national d’art et de culture Georges-Pompidou – umgangssprachlich Centre Pompidou oder wegen der vielen umlaufenden Röhren auch La Raffinerie genannt. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick über Paris.

⁃ der Cimetière du Père-Lachaise, der größte Friedhof von Paris. Mit rund zwei Millionen Besuchern im Jahr ist er eine der meistbesuchten Stätten in Paris. Hier besuchten wir u.a. die Gräber von Frederic Chopin, Edith Piaf sowie Jim Morrison. (Die Pariser Stadtverwaltung schätzte die Anzahl der Besucher des Grabs von Jim Morrison im Jahr 2001 auf etwa 1,5 Millionen).

⁃ die Basilica Sacre-Cœur im Montmarte-Viertel.

Hier gönnen wir uns nach einem anstrengenden Tag (lt. Fitness-Uhr über 20km Fußmarsch ) ein Abendessen, bevor es wieder zurück zum Campingplatz geht.

Le Marais, wo sich das Jüdische Viertel und das Centre Pompidou befinden
Der Friedhof Père-Lachaise und die Basilica Sacre-Cœur in Montmarte

Wir haben nicht die „Stadt der Liebe“ entdeckt. Paris ist riesig, unübersichtlich und laut. Die Luft ist von Abgasen erfüllt. Erst in Stadtvierteln wie Quartier Latin oder Le Marais wird es ruhiger. Hier wie auch in den Stadtparks ist Radfahren ohne Lebensgefahr möglich. In den Vierteln liegt für uns der Reiz der Stadt.

Wir hätten viele weitere Tage benötigt, um Paris in allen Facetten zu entdecken. Dazu gehörten sicher auch Museumsbesuche und Fahrten in die Banlieus.

In zwei Tagen haben wir knapp 300 € ausgegeben und uns körperlich verausgabt. Werden wir wiederkommen??

Wir freuen uns auf die Provinz – und das Meer. 2010 waren wir das letzte Mal in der Normandie.


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Von Neapel nach Rom – eine Reise in die Vergangenheit

Neapel und der Vesuv

Wir haben bereits von Paestum im Golf von Neapel berichtet. Ab hier beginnt für uns eine Fahrt durch die Geschichte Italiens (und Europas). Wir besuchen weitere urbane römische Siedlungen wie Pompeji südlich von Neapel und viele Tage später Ostia südwestlich von Rom, das römische Amphitheater von Capua, aber auch den Königspalast Reggia di Caserta des Bourbonen Ferdinand und nicht zuletzt den Montecassino, auf dem sich die deutsche Wehrmacht eine mehrmonatige Schlacht mit den Alliierten lieferte.

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Kalabrien/Kampanien auf dem Weg nach Norden

Tropea an der Tyrrhenischen Küste Kalabriens

Nach der Inselrundfahrt Sizilien gönnen wir uns einige Ruhetage in Ardore Marina, wo wir das Ende des Jahres 2021 feierten. Schließlich setzen wir unsere Reise an der Tyrrhenischen Küste Kalabriens fort, wo wir immer wieder schöne Übernachtungsplätze am Meer finden und auch so manches Highlight entdecken.

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Die Nordküste Sziliens

Im Nordwesten von Sizilien

Im NW von Sizilien kehren wir an einen Lieblingsplatz unserer Tour 2020 zurück. Es ist die Bucht Macari südlich des Badeortes San Vito lo Capo. Sie gehört zum Nationalpark Zingaro. Vor vielen Jahren gelang es einer Bürgerinitiative, die Bebauung der Bucht zu stoppen. Wir genießen die Weite der Bucht, die Ruhe, endlose Spaziergänge und beeindruckende Farbspiele der Natur.

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Der Osten Siziliens

An der Südostküste Siziliens

Am 6.1.22 erreichen wir mit der Fähre den Hafen von Messina auf Sizilien. Wir steuern das Küstenstädtchen Torre Faro im NO an. Dort erstehen wir im Büro eines Onlinehändlers ein flexibles Solarmodul (80W), da unsere Solartasche nach einem Jahr ihren Dienst versagt hat. Unser Verschleiß an Reifen, Batterien und Solartechnik ist hoch😯.

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Der Nationalpark Aspromonte in Kalabrien

Gallipoli – eine Station auf unserem Weg

Nach einer aufregenden Zeit in Brindisi suchen wir Ruhe in Ardore Marina, Kalabrien. Hier haben wir den Jahreswechsel 2019/2020 zusammen mit anderen Campern am Strand gefeiert. Auch in diesem Jahr verbringen ca. 20 Camper die Feiertage am Stellplatz von Ardore Marina. Der Platz liegt direkt an den Dünen, ist kostenlos und verfügt über eine Ver- und Entsorgung👍.

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