Frankreich – mal ganz sportlich

Am Lac de Sainte-Croix in der Provence

Unser Nachbarland Frankreich beeindruckt durch historische St√§dte und D√∂rfer, vielf√§ltige Landschaften und eine abwechslungsreiche Kultur. Ob Bretagne, Auvergne oder C√īte d‚ÄôAzur, ‚Ķ – jeder Camper kann sich in Frankreich einen Tourplan f√ľr den individuellen Urlaub zusammenstellen, beg√ľnstigt durch eine gute Infrastruktur f√ľr Reisemobile.

Seit vielen Jahren ‚Äěbetouren‚Äú wir Frankreich j√§hrlich ein- bis zweimal ūüĎć. Wir werden auf unserer Fahrt nach Deutschland viele vertraute Punkte anfahren, von denen wir schon oft erz√§hlt haben. Unsere Tourberichte werden deshalb weniger detailliert werden.

Das heißt allerdings nicht, dass wir uns träge treiben lassen.

In den franz√∂sischen Pyren√§en f√ľhrt uns eine sehr ‚Äěsportliche‚Äú Wanderung von Thu√®s-Entre-Valls durch Les Gorges de Caran√ß√† auf 1040m H√∂he.

Der Weg beginnt mit einem steilen Aufstieg, bei dem man/frau √ľber gro√üe Gesteinsbrocken klettern muss. Mit weichen Knien erreichen wir eine wackelige H√§ngebr√ľcke, die wir schaukelnd √ľberqueren. Vor 14 Jahren waren wir das erste Mal hier. Da unser Hund Pico diese Br√ľcke nicht erklettern konnte, suchte er sich damals unter unseren bangen Blicken ganz eigenst√§ndig einen Weg durch den Fluss. Auf der anderen Seite der Schlucht geht es zur√ľck zum Ausgangspunkt. Hier helfen Leitern und in den Fels gehauene Pfade, die zum Teil mit Drahtseilen gesichert sind. Nach 3,5 Stunden stehen wir ermattet, aber sehr zufrieden vor unserem WoMo. Die Wanderung war abwechslungs-reich und herausfordernd. Belohnt wurden wir immer wieder mit spektakul√§ren Ausblicken in die Schlucht.

Wandern durch Les Gorges de Carançà …

In der Komoot-Wander-App lesen wir im Anschluss an unsere Wanderung u.a.: ‚Äě Sehr abwechslungsreich, teilweise anstrengend.‚Äú – ‚ÄěNichts f√ľr Leute mit H√∂henangst.‚Äú – ‚ÄěEs ist eine sch√∂ne Tour, die Schwindelfreiheit, Trittfestigkeit und Kondition erfordert.‚Äú

Wären wir gestartet, wenn wir diese Kommentare vor der Wanderung gelesen hätten?

‚Ķ wundersch√∂n, aber auch anstrengend ūüėį
Der Weg √ľber die H√§ngebr√ľcke

In den folgenden Tagen erwandern wir uns hochmotiviert zwei Eremitagen. Die eine liegt in einer Felswand, die andere auf einem Felsmassiv. Auch hier ist eine Besichtigung nur √ľber einen steilen Anstieg und Stock und Stein m√∂glich.

Klösterliche Touren:
Saint-Antoine de Galamus und Abbaye Saint-Martin du Canigou

Eine weitere spektakuläre Wanderung unternehmen wir in der Verdonschlucht (Les Gorges du Verdon).

Der Grand Canyon du Verdon in der Provence kann als kleiner Bruder des nordamerikanischen Grand Canyon bezeichnet werden. Der zug√§ngliche Teil auf dem Sentier Martel bietet uns auch hier ein unvergleichliches Erlebnis. Ein H√∂hepunkt auf dieser Tour ist die Durchquerung des 700 m langen Tunnel du Baou. F√ľr die Begehung ben√∂tigt man unbedingt Taschenlampen und Wanderst√∂cke, denn der Tunnel ist unbeleuchtet, dazu voller Wasserpf√ľtzen und glatter Steine.

Wanderung durch den Grand Canyon du Verdon
Entspannung am Lac de Sainte-Croix ūüėé

Spanien ūüá™ūüáł ‚ě°ÔłŹ ūüáęūüá∑ Frankreich

Der Weg durch die Pyrenäen

Wir sind wieder in Frankreich.

Robert mochte den Anblick von Plastikgew√§chsh√§usern an einer vom Massentourismus gepr√§gten spanischen K√ľste nicht mehr ertragen. Rike zog es in ihr geliebtes Frankreich, als dort erste Lockerungsma√ünahmen zur vorsichtigen Normalisierung des √∂ffentlichen Lebens f√ľhrten.

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Andalusiens Osten

Die K√ľste bei Starkwind, ein Paradies f√ľr Windsurfer.

Von Nerja aus geht es an der Mittelmeerk√ľste entlang Richtung Almeria. Dieser K√ľstenabschnitt ist weniger touristisch erschlossen als die s√ľdlichere Costa del Sol. Unterhalb der Steilk√ľsten liegen kleine Buchten, die oft einsam und verlassen sind. An 320 Tagen im Jahr soll hier die Sonne scheinen. Tats√§chlich aber schieben sich immer wieder graue Wolken vor die Sonne und ergie√üen sich √ľber uns.

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M√°laga und die Mittelmeerk√ľste

An der Costa del Sol

Wir haben die letzte Zeit ausschlie√ülich in gro√üen St√§dten verbracht und uns die F√ľ√üe wund gelaufen. Wir steuern die K√ľste an, wollen aber um M√°laga einen Bogen machen und einige Tage nur am Strand relaxen.

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Granada

Die Alhambra vor den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada.

Wir sind in Granada angekommen. Einen √úbernachtungsplatz finden wir hoch √ľber Grenada auf dem Parkplatz der Ermita de San Miguel Alto. Geradezu unwirklich abgehoben glitzern die schneebedeckten Riesen der Sierra Nevada im Sonnenlicht. Ihnen liegt die Stadt zu F√ľ√üen, √ľberwacht von der Alhambra, Granadas Wahrzeichen.

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Costa de la Luz

Nicht in Marokko, sondern in Spanien: die Wanderd√ľne ‚ÄěDuna de Bolonia‚Äú.

Die vielen, sehr unterschiedlichen Highlights Andalusiens ziehen uns immer mehr in ihren Bann. Seien es die vielen kulturellen Sehensw√ľrdigkeiten in den St√§dten Sevilla, C√≥rdoba und Granada, die vielf√§ltigen Landschaftsbilder an den wei√üen Sandstr√§nden der atlantischen Costa de la Luz oder die Berglandschaften mit ihren ‚Äěwei√üen D√∂rfern“ im Hinterland.

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Auf zu neuen Ufern ūüĎć

Das lange Warten auf eine Verbesserung der Infektionszahlen hat ein Ende. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Andalusien mittlerweile auf dem Niveau von Deutschland, so dass wir wieder Besichtigungstouren starten können. Wir besuchen Cádiz und Jerez de la Frontera.

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