Basilikata, das MauerblĂŒmchen im SĂŒden

Auch das gehört zu unsere Art des Reisens. So mussten wir uns so manches mal einen Weg frei schneiden.

Auf dem Weg von Apulien nach Kalabrien durchquerten wir die Provinz Basilikata.

Die Basilikata ist bekannt fĂŒr einsame StrĂ€nde und Buchten, eingebettet in sattgrĂŒne WĂ€lder und karge Berglandschaften.

Hier erwartete uns im Hinterland Matera, die europÀische Kulturhauptstadt 2019 war und Weltkulturerbe der UNESCO ist.

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Apulien – ein Highlight in SĂŒditalien

Wir verlassen Griechenland mit der FĂ€hre von Igoumenitsa nach Brindisi. In Igoumenitsa verbringen wir den letzten Abend in Griechenland in einem Restaurant, wo uns NL ĂŒber ihr Leben in den Bergen Zentralgriechenlands und auf der Insel Paxos erzĂ€hlen – man besitzt zwei Depandancen! Wir verbringen eine ruhige Nacht am Friedhof.

Die Überfahrt ist bei Windböen von 7-9 Bf etwas taumelig, aber wir ĂŒberstehen sie ohne Seekrankheit.

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Der letzte Finger und der Daumen der peloponnesischen Hand

Der letzte Finger der Peloponnes ĂŒberraschte uns mit der Festungshalbinsel „Monemvasia“ sowie mit beeindruckenden Touren durch die Berge, die uns zu schönen Buchten und Fischerorten fĂŒhrten.

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Die Mani – wild und schön

Land der Blutfehden, SeerÀuber und TurmhÀuser

Die Mani ist der mittlere Finger der Halbinsel Peloponnes. Ihre sĂŒdlichste Spitze liegt sĂŒdlicher als Tunis und ist nach Tarifa (Spanien) der sĂŒdlichste Festlandspunkt Europas. Sie wird geprĂ€gt durch schroffe, nackte Berge und felsige Buchten.

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