Tour durch das Zentrum von Portugal

Am Stausee bei Idanha-a-Nova

Wir verlassen den Norden der Region Alentejo und fahren ins Centro. Stationen unserer Tour sind Castelo Branco, der Stausee bei Idanha-a-Nova sowie die historischen D├Ârfer Idanha-a-Velha und Monsanto.

Idanho-a-Velha mit seinen etwas ├╝ber 60 Einwohnern wirkt wie ein gro├čes Freilichtmuseum. Zu den 14 denkmalgesch├╝tzten Bauwerken des Ortes geh├Âren u.a. eine guterhaltene r├Âmische Br├╝cke und die ├ľlpresse.

Idanha-a-Velha mit dem Schandpfahl, der R├Âmerbr├╝cke und der alten ├ľlpresse

In einer Umfrage vor langer Zeit wurde Monsanto als ÔÇťdas portugiesischste Dorf PortugalsÔÇŁ entdeckt. Noch heute wird mit diesem Titel geworben.

Das Dorf und seine Burg wurden auf einen ├╝ber 750 m hohen Berg gebaut. Wer Monsanto besucht, sollte mit festem Schuhwerk anreisen. Bis auf den Friedhof gibt es hier nur wenige gerade Fl├Ąchen. Stattdessen geht es auf Kopfsteinpflaster immer bergauf bis zur Burg. Die Pflastersteine bestehen aus Granit, ebenso die H├Ąuser. Da viele H├Ąuser in die Felsen hineingebaut wurden, bilden oftmals gro├če Felsbrocken W├Ąnde und D├Ącher.

Idanha-a-Velha und Monsanto geh├Âren zu den zw├Âlf historischen D├Ârfern, den Aldeias Hist├│ricas.

Monsanto, ÔÇťdas portugiesischste Dorf PortugalsÔÇŁ, mit einem weiten Blick nach Spanien.

Das Wetter meint es in dieser Region nicht gut mit uns. Auf dieser Tour haben wir viel Regen und immer einen wolkenverhangenen Himmel ­čÖü. Wir beschlie├čen einen Abstecher zur K├╝ste zu machen, denn dort soll die Sonne ab und an noch scheinen.

Doch vorher wollen wir hoch hinaus. Unsere Tour f├╝hrt durch die Serra da Estrela, einem Gebirge mit dem h├Âchsten Berg Portugals. Wir freuen uns auf interessante Serpentinenstra├čen bis zu einer H├Âhe von fast 1800m, um dort herrliche Ausblicke zu genie├čen. Doch wieder will das Wetter nicht mitspielen.

Am Anfang der Tour besichtigen wir bei Comeal da Torre die ├ťberreste einer r├Âmischen Villa, die auf uns eher den Eindruck eines alten Inkatempels macht. Dann aber, ab einer H├Âhe von ca. 600 m, sehen wir fast nichts mehr ­čÖü. Stundenlang geht es durch tiefh├Ąngende Wolkenb├Ąnke mit einer Sicht von ca. 50 m und den entsprechend sch├Ânen ÔÇ×AussichtenÔÇť ­čś│. H├Ârbar rauschen links und rechts der Stra├če Fl├╝sse und Wasserf├Ąlle. Es ist schon lange her, dass wir solche Wassermengen erleben konnten. Im Allgemeinen pr├Ągt Trockenheit das Landschaftsbild in Mittel- und S├╝deuropa.

Nebelfahrt durch das Gebirge der Serra da Estrela

Auf der westlichen Seite des Gebirges finden wir unterhalb der Wolkenberge bei Barril de Alva einen sch├Ânen Stellplatz. Hier spazieren wir am n├Ąchsten Morgen am Fluss entlang bis zu einer Picknickstelle, die so liebevoll gestaltet ist wie viele andere in Portugal. Da die Temperaturen abends erheblich abk├╝hlen, bestellen wir beim Restaurant nebenan Essen zum Mitnehmen. Nach vielen Wochen bleibt die WoMo-K├╝che kalt.

Spaziergang am Rio Alva

├ťber iPad und Karten gebeugt, suchen wir ein interessantes Ziel f├╝r den n├Ąchsten Tag. F├╝ndig werden wir in der N├Ąhe von Luso. Hier lie├č K├Ânig Carlos 1887 seinen Sommerpalast mit einer gro├čen bewaldeten Parkanlage errichten. 1909 wurde der Palast in ein Luxushotel umgewandelt. Zu bewundern ist hier der manuelinische Baustil, der zuerst im portugiesischen K├Ânigreich des fr├╝hen 16. Jahrhunderts auftrat.

Das Pal├ício Hotel do Bu├žaco, ein fr├╝herer k├Âniglicher Sommerpalast

Z├╝gig fahren wir weiter Richtung K├╝ste. Unser Ziel ist die Hafenstadt Figueira da Foz am Atlantik. Der Stellplatz am Hafen ist uns aber zu laut, die Skyline der Stadt zu ├Âde. Deshalb fahren wir weiter zu dem kleinen Badeort Costa de Lavos.

Hier auf dem Stellplatz treffen wir wieder auf eine internationale Wohnmobilgemeinschaft: Strand- und Ortsn├Ąhe sowie VE sind harte Standortvorteile.

Hier lassen wir uns nieder, denn f├╝r die Feiertage um den 1. November herum hat Portugal eine 4t├Ągige Ausgangsbeschr├Ąnkung verf├╝gt. An diesen Tagen darf die jeweilige Gemeinde nicht verlassen werden. Auch wenn Ausl├Ąnder von dieser Regelung ausgenommen sind, bewegen wir uns nicht. Es ist f├╝r uns nicht nachvollziehbar, dass die Portugiesen zu Hause bleiben m├╝ssen , w├Ąhrend die Touristen munter durch die Gegend reisen.

Der kleine Badeort Costa de Lavos

Transit durch Spanien – eine riskante Reise?

Unsere ÔÇ×Arbeitspl├ĄtzeÔÇť ­čśÄ­čśÄ

Langsam bewegen wir uns entlang der franz├Âsischen S├╝datlantikk├╝ste in Richtung Spanien und verfolgen t├Ąglich die Coronameldungen aus Spanien und Portugal.

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Covid-19 und wir?

Nun leben wir seit ├╝ber einem Jahr in unserem Reisemobil.

Euphorisch sind wir losgefahren, um den S├╝den unseres Kontinents zu entdecken.

Bis zum Fr├╝hjahr 2020 klappte das hervorragend. Wir haben viel gesehen und erlebt und in Griechenland und S├╝ditalien so entspannt ├╝berwintert, wie wir es uns vorgestellt hatten.

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Vogesen und Jura – zwei Unbekannte

In den Vogesen

Da wir bis zur Weiterreise nach Portugal die Entwicklungen der Corona-Infektionen in Frankreich und Spanien abwarten wollen, besuchen wir Regionen, die wir bisher in unseren Urlauben gen S├╝den nur gestreift haben.

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Das Leben meint es gut mit den D├Ąnen und denen, die den D├Ąnen nahestehen!?

Was Robert mit seinen Segelbooten nicht erreicht hat, haben wir nun mit unserer Landyacht geschafft: den T├Ârn zum Skagens Gren, der Nordspitze J├╝tlands (DK). Doch alles der Reihe nach.

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Das Nomadenleben geht weiter ­čĹŹ

Geplant war, Deutschlands Westen schnell zu durchqueren, um dann im Norden ein Quartier zu beziehen. Dies schien uns zwingend zu sein, da in Deutschland im Rahmen der Ma├čnahmen zur Kontaktbeschr├Ąnkung alle offiziellen Stell- und Campingpl├Ątze geschlossen worden waren und ,empfohlenÔÇÖ wurde, generell auf Reisen zu verzichten.

Stellplatz in Wittlich

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Ausgangssperre

09. April 2020 – Update

Und schon wieder ging alles ganz schnell ­čś│Ôś╣´ŞĆ.

Wir haben Frankreich verlassen, denn die Bundesregierung hat beschlossen, dass Deutsche, die aus dem Ausland zur├╝ckkehren, f├╝r 14 Tage in Hausquarant├Ąne (im Reisemobil??) m├╝ssen. Diese Regelung gilt ab dem 10.04. ­čśí. Wir haben darum gestern die Grenzen passiert und sind nun in Wittlich n├Ârdlich von Trier.

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Siziliens Ostk├╝ste – 2. Teil

Wir nehmen Abschied vom ├ätna und fahren durch die Hafenst├Ądte Catania, Augusta und Syrakus gen S├╝den. Diese St├Ądte haben wir vor vielen Jahren mit unserer Segelyacht besucht. Daher sind wir gespannt darauf zu sehen, was wir wohl wiedererkennen werden. Abgesehen von den Hafenanlagen sind uns die St├Ądte jedoch eher fremdÔś╣´ŞĆ.

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Siziliens Ostk├╝ste – 1. Teil

Der erste Morgen auf Sizilien

Die ├ťberfahrt von Villa San Giovanni/Kalabrien nach Messina auf Sizilien war sehr einfach. Beim F├Ąhranleger vorfahren, Ticket (57ÔéČ) bezahlen, auf die n├Ąchste F├Ąhre fahren und in einer knappen halben Stunde ist man dr├╝ben.

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Kalabrien – eine Region im Abseits

Ein Blick von der kalabrischen Westk├╝ste auf die Liparischen Inseln – rechts raucht der Vulkan Stromboli.

Seit August 2019 haben wir nie l├Ąnger als 3 N├Ąchte an einem Standort verbracht. In Ardore Marina – Kalabrien – finden wir einen Hotspot der ├ťberwinterer. Es gibt kostenlos VE (Ver- und Entsorgung), dazu einen lebendigen Ort. Wir feiern Silvester bei Gl├╝hwein am Strand und bleiben 11 Tage. In dieser Zeit lassen wir im Nachbarort neue Verbraucherbatterien (2 x AGM a 95Ah) einbauen und im Ort die vorderen Bremsbel├Ąge wechseln. T├Ąglich genie├čen wir im einzigen Caf├ę den Latte Macchiato und die k├Âstlichen Dolci, Geb├Ąck in allen Varianten.

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Basilikata, das Mauerbl├╝mchen im S├╝den

Auch das geh├Ârt zu unserer Art des Reisens. So mussten wir uns manches Mal einen Weg frei schneiden.

Auf dem Weg von Apulien nach Kalabrien durchquerten wir die Provinz Basilikata.

Die Basilikata ist bekannt f├╝r einsame Str├Ąnde und Buchten, eingebettet in sattgr├╝ne W├Ąlder und karge Berglandschaften.

Hier erwartete uns im Hinterland Matera, die europ├Ąische Kulturhauptstadt 2019 war und Weltkulturerbe der UNESCO ist.

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Apulien – ein Highlight in S├╝ditalien

Wir verlassen Griechenland mit der F├Ąhre von Igoumenitsa nach Brindisi. In Igoumenitsa verbringen wir den letzten Abend in Griechenland in einem Restaurant, wo uns NL ├╝ber ihr Leben in den Bergen Zentralgriechenlands und auf der Insel Paxos erz├Ąhlen – man besitzt zwei Depandancen! Wir verbringen eine ruhige Nacht am Friedhof.

Die ├ťberfahrt ist bei Windb├Âen von 7-9 Bf etwas taumelig, aber wir ├╝berstehen sie ohne Seekrankheit.

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Der letzte Finger und der Daumen der peloponnesischen Hand

Der letzte Finger der Peloponnes ├╝berraschte uns mit der Festungshalbinsel ÔÇ×MonemvasiaÔÇť sowie mit beeindruckenden Touren durch die Berge, die uns zu sch├Ânen Buchten und Fischerorten f├╝hrten.

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Die Mani – wild und sch├Ân

Land der Blutfehden, Seer├Ąuber und Turmh├Ąuser

Die Mani ist der mittlere Finger der Halbinsel Peloponnes. Ihre s├╝dlichste Spitze liegt s├╝dlicher als Tunis und ist nach Tarifa (Spanien) der s├╝dlichste Festlandspunkt Europas. Sie wird gepr├Ągt durch schroffe, nackte Berge und felsige Buchten.

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Kleine Abenteuer und technische Pannen

Wir haben uns im Fr├╝hjahr schweren Herzens von unserem Kastenwagen getrennt, denn wir ahnten, dass Breite und H├Âhe des neuen WoMoÔÇśs unsere Reisefreiheit einschr├Ąnken k├Ânnten.

Die Best├Ątigung erhielten wir sehr fr├╝h auf schmalen Stra├čen, wenn ├äste ├╝ber den Lack quietschten.

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Tierische Beobachtungen in S├╝dosteuropa

Als Hundebesitzern war ich dar├╝ber informiert, dass es in S├╝dosteuropa viele herrenlose Hunde, also Stra├čenstreuner gibt. In Tschechien und Ungarn waren sie noch eher selten, in Rum├Ąnien dagegen begegneten sie uns ├╝berall.

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Transfogarascher Hochstra├če

Bei unserer Tourplanung Richtung S├╝den stie├čen wir auf die Gebirgspassage ,Transfogarascher Hochstra├čeÔÇś

Die einen sagen, es sei der sch├Ânste Pass der Welt (https://comewithus2.com/transfagarasan-in-rumaenien-der-schoenste-pass-der-welt/

Andere sind der Ansicht, es sei die spektakul├Ąrste Panoramastra├če Rum├Ąniens (https://franks-travelbox.com/europa/rumaenien/panoramastrasse-transfagarasan-transfogarascher-hochstrasse-rumaenien/

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Wir sind dann mal f├╝r eine l├Ąngere Zeit weg .­čśâ­čśÄ

Wir haben es geschafft ­čśů: Das Haus ist ger├Ąumt, das Auto verkauft, das Reisemobil gepackt und wir haben uns von vielen lieben Menschen verabschiedet.

Nun beginnt eine Tour ins Ungewisse. Wir sind voller Erwartung auf interessante Erlebnisse mit Land und Leuten. Wir sind dann mal f├╝r eine l├Ąngere Zeit weg .­čśâ­čśÄ weiterlesen

2018 – Aus unserer Herbsttour ist eine St├Ądtetour geworden ­čĹŹ­čĹŹ

Unsere Tour ging weiter ├╝ber Freiberg, einer Universit├Ątsstadt mit einer Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe geh├Ârt, dem oberlausitzischen Bautzen bis nach G├Ârlitz, der Grenzstadt an der Nei├če und somit unserem ├Âstlichsten Punkt unserer Reise.

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2018 Sommer in Frankreich – 5. Woche ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ

Auch die 5. Woche bot so manche ├ťberraschung.

Es wurde die Woche der Feste, denn in der Provinz (mittlerweile sind wir im Burgund) stolperten wir ahnungslos von einem Stadtfest in das n├Ąchste.

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2018 Sommer in Frankreich – 4. Woche ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ

In den ersten drei Wochen haben wir viele St├Ądte besucht und so manches Ch├óteau gesehen.

In dieser Woche vermieden wir die typischen Touristenrouten und sind in die Natur gefahren um Ruhe zu geniessen. Wir kurvten durch die Berge des Limousin und die Vulkanlandschaften der Auvergne.

2018 Sommer in Frankreich – 4. Woche ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ weiterlesen

2018 Sommer in Frankreich – 3. Woche ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ

Anfang der Woche haben wir Angers als letzten Ort auf unserer Loiretour besucht.

Wie auch die anderen St├Ądte an der Loire hat uns Angers gefallen – nicht spektakul├Ąrer, aber lebhafter franz├Âsischer Alltag.

2018 Sommer in Frankreich – 3. Woche ­čĹŹ­čĹŹ­čĹŹ weiterlesen

2018 Marseille/S├╝dfrankreich

Bislang haben wir Gro├čst├Ądte auf unseren Touren vermieden, da wir den  Gro├čstadtstress unserem Hund ÔÇ×PicoÔÇť nicht zumuten wollten. Im letzten Herbst mussten wir uns aufgrund eines Krebsleidens von unserem Pico verabschieden – Er hat eine gro├če L├╝cke hinterlassen.
Ohne R├╝cksicht auf die Bed├╝rfnisse von Pico konnten wir in diesem Fr├╝hjahr zum ersten Mal die ├Ąlteste und zweitgr├Â├čte Stadt Frankreich > Marseille < besuchen. 2018 Marseille/S├╝dfrankreich weiterlesen

2017 Palais id├ęal (F)

Auf unserer Herbsttour durch Frankreich,
entdeckten wir durch Zufall eine Kuriosit├Ąt, deren Besuch es sich lohnt.

Vor mehr als hundert Jahren kam der Landbrieftr├Ąger Ferdinand Cheval auf die Idee, einen Fantasiepalast ÔÇ×Palais id├ęalÔÇť zu bauen, angeregt von den Urlaubspostkarten aus aller Welt, die er austrug. 2017 Palais id├ęal (F) weiterlesen

Tipp: EU-Roaming

3GAb dem 15. Juni sollen die Roaminggeb├╝hren in der EU wegfallen ­čĹĆ.
So kann man z.B. bei Lidl Connect auf sein nationales Datenguthaben auch im Ausland zugreifen. So kostet der Tarif SMART S 7,99ÔéČ und beinhaltet 300 Minuten/SMS und 1,5 GB Daten f├╝r 4 Wochen.

Bei meinen Recherchen bin ich aber noch auf einen g├╝nstigeren Datentarif gesto├čen.
12GB Daten zu 29,94ÔéČ f├╝r 12 Monate
­čĹŹ. Tipp: EU-Roaming weiterlesen

2017 S├╝dfrankreich

Su╠łdfrankreich-3Auch in diesem Fr├╝hjahr war wieder unser Reiseziel
S├╝dfrankreich ­čĹŹ.

Wir haben die Tour u.a. mit der Wetterapp „WeatherPro“ geplant. Was, wie man sehen kann, voll aufgegangen ist ­čśÄԜǴŞĆ.
In Deutschland hat man hingegen gefroren bzw. Schnee ger├Ąumt. Sch├Ân, dass man noch ein zweites flexibles Zuhause hat.

Karte der Routen 2017

2016 Bretagne

Sommer 2016 – Globetramp ist mal wieder unterwegs.

Reiseziel: BRETAGNE/n├Ârdliche franz├Âsische Atlantikk├╝ste
Wir sind angenehm ├╝berrascht, dass es so viele sch├Âne M├Âglichkeiten zum Freistehen gibt. Die Stellen gibt es aber nur abseits der Touristenattraktionen und den Strandparkl├Ątzen . So haben wir oft auf Klippen oder an Wattprielen mit fantastischer Aussicht gestanden. 2016 Bretagne weiterlesen

2016 Fr├╝hjahr S├╝dfrankreich

Su╠łdfrankreich-1

Fr├╝hjahrtour durch die Camarque

Unsere erste Tour in diesem Jahr liegt hinter uns. Wir wollten der Sonne entgegenfahren und landeten somit in S├╝dfrankreich

Sehr hilfreich dabei war das Wetterapp: „WeatherPro“ in der Premium-Version . 2016 Fr├╝hjahr S├╝dfrankreich weiterlesen

2015 Zeeland

Der Herbst in Zeeland
In den Herbstferien (Rike ist Lehrerin) waren wir mal wieder in Holland. Zu diesem Land muss man sagen, dass sich die Infrastruktur f├╝r Wohnmobile immer mehr verbessert. So werden inzwischen viele Stellpl├Ątze speziell f├╝r Wohnmobile in den Orten oder auch bei Yachth├Ąfen angeboten. 2015 Zeeland weiterlesen

2014 missgl├╝ckte Portugaltour

MotorschadenDas Jahr 2014 war das Jahr der freiwilligen und der unfreiwilligen Investitionen.

Fast freiwillig wurde Globetramp neu lackiert, da sich an mehreren Stellen der Lack l├Âste.
Freiwillig wurden die Polster neu bezogen, eine Solaranlage installiert sowie die Gasanlage auf Gastankflaschen umgestellt.

Unfreiwillig blieb das Fahrzeug in Pamplona auf dem Weg nach Portugal mit einem totalen Motorschaden liegen und musste vom ADAC zur├╝ck gebracht werden.

­čĹŹ Unser Tipp: ADAC plus hatte alle Kosten ├╝bernommen, inclusive Leihwagen, Hotel├╝bernachtungen und nat├╝rlich Reisemobilr├╝cktransport ­čśä

2009 Korsika

Korsika < die wilde Insel

Schon seit geraumer Zeit stand der Besuch von Korsika ganz oben auf unserer Wunschliste. Doch gab es immer wieder Gr├╝nde, eine Reise zu verschieben.
Die Oster- oder Herbstferien erschienen uns zu kurz, um eine Insel dieser Gr├Â├če und Vielfalt kennen lernen zu k├Ânnen. Die Sommerferien erschienen uns ungeeignet, weil es stets ├ťberschneidungen mit der Haupturlaubszeit der Franzosen und Italiener gab.
Zudem wurden wir im Internet von WoMo-Reisenden gewarnt: keine Stellpl├Ątze, ├╝berf├╝llte Campingpl├Ątze, ├ťbernachtungsverbote auf Parkpl├Ątzen, durch Querbalken gesperrte Strandparkpl├Ątze, Steinw├╝rfe auf frei stehende WoMoÔÇÖs.
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2007 Pyren├Ąen

Tour durch die > Pyren├Ąen <

Zwischen Frankreich und Spanien liegt ein Gebirge, dass von uns Mitteleurop├Ąern oftmals sehr stiefm├╝tterlich behandelt wird> die Pyren├Ąen.

Mit Gipfeln ├╝ber 3000 m ist es ein Hochgebirge, das sich wie eine nat├╝rliche Grenze vom Mittelmeer bis zum Atlantik zieht. An der Nordwestseite in Frankreich ist etwas feuchteres Klima zu finden, als im S├╝den und Osten auf der spanischen Seite. Jedoch besitzen beide Regionen ihren eigenen Reiz. 2007 Pyren├Ąen weiterlesen

2006 T├╝rkei

Rundreise durch die > T├ťRKEI <

Da ich ├╝ber mehr Freizeit verf├╝ge als meine Frau, bin ich die 10t├Ągige ANREISE ├╝ber Kroatien, Albanien, Mazedonien und Nordgriechenland nach Istanbul alleine gefahren.
Dort begann dann, nachdem ich meine Frau vom Flugplatz abgeholte hatte, unsere Tour durch die T├╝rkei.
Auf der 14t├Ągigen R├ťCKREISE ├╝ber Bulgarien, Rum├Ąnien, Ungarn und Tschechei begleitete mich dann ein Freund, da auf meine Frau die Arbeit wartete. 2006 T├╝rkei weiterlesen

2005 Albanien

Unsere erste gr├Â├čerere Reise f├╝hrte uns im

Sommer 2005 nach ALBANIEN.

Bei der Einreise mussten 10 ÔéČ f├╝r den Einreisestempel, sowie3 ÔéČ f├╝r das Durchfahren eines Desinfektionsbecken (vermutlich nur Wasser)bezahlt werden.
Bei der Ausreise wurden dann noch 52 ÔéČ
Maut(4 ÔéČ/Tg.) f├Ąllig!
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