Inzwischen haben wir schon die 5. Grenze passiert, ðŸ‘

denn wir sind in Rumänien angekommen.

Auf unserem Weg haben wir u.a. in Budapest Station gemacht.

Man liest, Budapest sei eine Mischung aus Wien und Paris und doch einzigartig. So hat sich uns die Stadt tatsächlich präsentiert.

Am ersten Tag haben wir bei 34° die Innenstadt in Pest zu Fuß erkundigt und stießen dabei immer wieder auf Zeugen der k. und k. Monarchie. Der zweite Tag war ausgefüllt mit einer Besichtigungstour in einem offenen Hop on Hop off – Bus durch Buda und Pest, der uns 18 Ausstiege ermöglichte, so dass wir die Sehenswürdigkeiten ausgiebig erkunden konnten.

Den Abend verbrachten wir in unserem ,Wohnviertel’, wo sich in einer kleinen Kneipe Berlin-Feeling einstellte. Nach einem leckeren Tortilla-Snack fielen wir müde in die Koje.

Budapest Eindrücke des ersten Tages

Am folgenden Tag ging es mit der Metro und einem Bus weiter.

Immer noch Budapest

In den alten Markthallen haben wir uns Appetit geholt und ließen den Tag mit einem kleinem Dinner in einer Kneipe ausklingen.

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Rumänien hat uns mit einer guten Autobahn überrascht, so dass wir zügig mit einer Übernachtung bei Arad und einer beeindruckenden Besichtigungspause in Timisoara unser Ziel Siebenbürgen erreichen konnten.

Neben dem Dorf Murueş bei Arad haben wir einen ruhigen

Übernachtungsplatz gefunden 👍💤

Timisoara – es sollte nur eine Kaffeepause ☕️werden, wurde aber eine beeindrucktkende Stadtbesichtigung 😳🙂

Veröffentlicht von

RiRo

Die Reiseblogger