Peloponnes von Patras bis Nafplio

Ein Dorf mit sein Wehrtürmen auf der Halbinsel Mani

Unsere Tour geht entlang der peloponnesischen Küste Richtung Süden. Auf Abstecher zu den bekannten kulturellen Highlights wie Olympia, dem Apollontempel bei Bassae oder Nestor verzichten wir, da wir diese Stätten vor zwei Jahren schon ausgiebig erkundet haben.

So geht es kulturell unspektakulär weiter, jedoch mit einem offenen Auge (Kameralinse) für die fantastischen Landschaftsbilder. Ein Höhepunkt ist dabei die Tour quer über den mittleren Finger, durch die wilde Mani.

Was unser fotografisches Auge dabei so alles entdeckt hat, ist auf den folgenden Fotos zu sehen. Die Auswahl ist diesmal etwas umfangreicher, denn, wie heißt es so treffend: Viele Bilder sagen mehr als wenige Worte 😉 (frei nach Robert).

Arkoydi im Nordwesten der Peleponnes
Skillounta-Strand
Kletterspaziergang zum Old Castle Navarino mit Blick auf die bekannte Voidokilia Bucht
Lagune bei Pylos
Das Hafenstädchen Koroni mit Burg und Klosteranlagen
Wanderung zu den Voufrades-Wasserfällen
Tour durch die wilde Mani
Kap Tenaro am südlichsten Zipfel der Peleponnes
Auch der letzte Finger der Peloponnes überrascht uns mit schönen Motiven.
Fahren, schauen …. Kaffeepause in Monemvasia
Nach der Eroberung des Castle of Argos folgte ein entspannter Bummel durch die Gassen von Nafplio 👍.

Veröffentlicht von

RiRo

Die Reiseblogger

3 Gedanken zu „Peloponnes von Patras bis Nafplio“

    1. Hallo Thomas,
      wir freuen uns sehr darüber, dass du unserem Reiseblog regelmäßig folgst. Auch du hast bereits einige Reisemeilen zurückgelegt. Daher weißt du, dass veröffentlichte Fotos immer nur die halbe Realität abbilden. Seit mehreren Tagen ist das Wetter sehr trüb , ganz anders als 2019. Spätestens ab 17 Uhr ziehen wir uns ins WoMo zurück, weil es sehr windig und kühl wird. Allerdings: Noch gestern waren wir im Meer. Dieses kühlt nur langsam ab.
      Herzliche Grüße
      Rieke und Robert

      Gefällt 1 Person

      1. Ja, ich bin gerade zurück von einer Nord-, Mittelitalien-Tour. Tagsüber war es phasenweise schön warm, aber an einigen Tagen ziemlich stürmisch. Es wird um diese Jahreszeit leider früh dunkel und dann auch schnell kühl – aber man teilt die Welt nur mit Einheimischen. Gute Reise weiterhin
        Thomas

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