Wir verabschieden uns von GR

Nachdem wir uns in der Gro√üstadt Athen die F√ľ√üe vertreten hatten, zog es uns nach Eub√∂a, einer Insel in der √Ąg√§is √∂stlich von Athen. √úber viele Jahre hinweg hatten wir immer mal wieder davon geh√∂rt, dass Eub√∂a ein Geheimtipp sei.

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Der letzte Finger und der Daumen der peloponnesischen Hand

Der letzte Finger der Peloponnes √ľberraschte uns mit der Festungshalbinsel ‚ÄěMonemvasia‚Äú sowie mit beeindruckenden Touren durch die Berge, die uns zu sch√∂nen Buchten und Fischerorten f√ľhrten.

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Die Mani – wild und sch√∂n

Land der Blutfehden, Seeräuber und Turmhäuser

Die Mani ist der mittlere Finger der Halbinsel Peloponnes. Ihre s√ľdlichste Spitze liegt s√ľdlicher als Tunis und ist nach Tarifa (Spanien) der s√ľdlichste Festlandspunkt Europas. Sie wird gepr√§gt durch schroffe, nackte Berge und felsige Buchten.

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Kleine Abenteuer und technische Pannen

Wir haben uns im Fr√ľhjahr schweren Herzens von unserem Kastenwagen getrennt, denn wir ahnten, dass Breite und H√∂he des neuen WoMo‚Äės unsere Reisefreiheit einschr√§nken k√∂nnten.

Die Best√§tigung erhielten wir sehr fr√ľh auf schmalen Stra√üen, wenn √Ąste √ľber den Lack quietschten.

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