El Tajo-Schlucht von Ronda & Kathedrale von Córdoba.
Nach einigen ruhigen Tagen an der Mittelmeerküste östlich von Gibraltar machen wir uns auf den Weg zu weiteren Highlights Andalusiens.
El Tajo-Schlucht von Ronda & Kathedrale von Córdoba.
Nach einigen ruhigen Tagen an der Mittelmeerküste östlich von Gibraltar machen wir uns auf den Weg zu weiteren Highlights Andalusiens.
Nicht in Marokko, sondern in Spanien: die Wanderdüne „Duna de Bolonia“.
Die vielen, sehr unterschiedlichen Highlights Andalusiens ziehen uns immer mehr in ihren Bann. Seien es die vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten in den Städten Sevilla, Córdoba und Granada, die vielfältigen Landschaftsbilder an den weißen Sandstränden der atlantischen Costa de la Luz oder die Berglandschaften mit ihren „weißen Dörfern“ im Hinterland.

Das lange Warten auf eine Verbesserung der Infektionszahlen hat ein Ende. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Andalusien mittlerweile auf dem Niveau von Deutschland, so dass wir wieder Besichtigungstouren starten können. Wir besuchen Cádiz und Jerez de la Frontera.
Der Strand von El Puerto de Santa María/Cádiz
Noch immer machen wir Station auf dem Campingplatz „Playa Las Dunas“ in El Puerto de Santa María. Unsere Reise pausiert mal wieder – Zeit für eine Rückschau.
Strand bei Huelva
Portugal war noch eines der wenigen Länder im Süden, in dem man Reise- und Bewegungsfreiheit bis tief in den Winter hinein genießen durfte. Diese haben wir reichlich genutzt – und intensiv genossen. Jeder Tag war kostbar.
Ein ruhiger Übernachtungsplatz in Mertola am Río Guadiana.
Portugal hat inzwischen mit erhöhten Infektionszahlen zu kämpfen. Als Reaktion darauf hat die Regierung die Kreise (concelhos) in unterschiedliche Risikoklassen eingestuft.

Ein wunderschöner Regenbogen über Tomar
Wir haben vier sehr geruhsame Tage Corona-Lockdown in Costa da Lavos verlebt. Jetzt freuen wir uns darüber, wieder auf Entdeckungsreise gehen zu können. Ziel ist die Region Alentejo.
Am Stausee bei Idanha-a-Nova
Wir verlassen den Norden der Region Alentejo und fahren ins Centro. Stationen unserer Tour sind Castelo Branco, der Stausee bei Idanha-a-Nova sowie die historischen Dörfer Idanha-a-Velha und Monsanto.
Ein Sonnenuntergang an der Lagune von Obidos.
Nachdem wir uns von unserem Besuch aus der Heimat verabschiedet haben, wollen wir zurück in das portugiesische Hinterland. Wir bewegen uns gen Osten in den Grenzbereich der Regionen Centro und Alentejo.
Der Grenzfluss Rio Maças
Portugal empfängt uns sehr unkompliziert. Es gibt keine Grenzposten, also auch keine Kontrollen 😳.