Unterwegs an der Südküste
Kategorie: Reiseberichte
🇮🇹 Siziliens Ostküste – 2. Teil
Wir nehmen Abschied vom Ätna und fahren durch die Hafenstädte Catania, Augusta und Syrakus gen Süden. Diese Städte haben wir vor vielen Jahren mit unserer Segelyacht besucht. Daher sind wir gespannt darauf zu sehen, was wir wohl wiedererkennen werden. Abgesehen von den Hafenanlagen sind uns die Städte jedoch eher fremd☹️.
🇮🇹 Siziliens Ostküste – 1. Teil
Der erste Morgen auf Sizilien
Die Überfahrt von Villa San Giovanni/Kalabrien nach Messina auf Sizilien war sehr einfach. Beim Fähranleger vorfahren, Ticket (57€) bezahlen, auf die nächste Fähre fahren und in einer knappen halben Stunde ist man drüben.
🇮🇹 Kalabrien – eine Region im Abseits

Ein Blick von der kalabrischen Westküste auf die Liparischen Inseln – rechts raucht der Vulkan Stromboli.
Seit August 2019 haben wir nie länger als 3 Nächte an einem Standort verbracht. In Ardore Marina – Kalabrien – finden wir einen Hotspot der Überwinterer. Es gibt kostenlos VE (Ver- und Entsorgung), dazu einen lebendigen Ort. Wir feiern Silvester bei Glühwein am Strand und bleiben 11 Tage. In dieser Zeit lassen wir im Nachbarort neue Verbraucherbatterien (2 x AGM a 95Ah) einbauen und im Ort die vorderen Bremsbeläge wechseln. Täglich genießen wir im einzigen Café den Latte Macchiato und die köstlichen Dolci, Gebäck in allen Varianten.
🇮🇹 Basilikata, das Mauerblümchen im Süden

Auch das gehört zu unserer Art des Reisens. So mussten wir uns manches Mal einen Weg frei schneiden.
Auf dem Weg von Apulien nach Kalabrien durchquerten wir die Provinz Basilikata.
Die Basilikata ist bekannt für einsame Strände und Buchten, eingebettet in sattgrüne Wälder und karge Berglandschaften.
Hier erwartete uns im Hinterland Matera, die europäische Kulturhauptstadt 2019 war und Weltkulturerbe der UNESCO ist.
🇮🇹 Apulien – ein Highlight in Süditalien

Wir verlassen Griechenland mit der Fähre von Igoumenitsa nach Brindisi. In Igoumenitsa verbringen wir den letzten Abend in Griechenland in einem Restaurant, wo uns NL über ihr Leben in den Bergen Zentralgriechenlands und auf der Insel Paxos erzählen – man besitzt zwei Depandancen! Wir verbringen eine ruhige Nacht am Friedhof.
Die Überfahrt ist bei Windböen von 7-9 Bf etwas taumelig, aber wir überstehen sie ohne Seekrankheit.
🇬🇷 Wir verabschieden uns von GR
Nachdem wir uns in der Großstadt Athen die Füße vertreten hatten, zog es uns nach Euböa, einer Insel in der Ägäis östlich von Athen. Über viele Jahre hinweg hatten wir immer mal wieder davon gehört, dass Euböa ein Geheimtipp sei.

📌 Tipp: WoMo-Fahrten sind nicht immer einfach 😥
U
Eigentlich wollten wir nur einen ruhigen Picknick-Platz am Meer für die Mittagspause aufsuchen.
🇬🇷 Der letzte Finger und der Daumen der peloponnesischen Hand

Der letzte Finger der Peloponnes überraschte uns mit der Festungshalbinsel „Monemvasia“ sowie mit beeindruckenden Touren durch die Berge, die uns zu schönen Buchten und Fischerorten führten.
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🇬🇷 Die Mani – wild und schön

Land der Blutfehden, Seeräuber und Turmhäuser
Die Mani ist der mittlere Finger der Halbinsel Peloponnes. Ihre südlichste Spitze liegt südlicher als Tunis und ist nach Tarifa (Spanien) der südlichste Festlandspunkt Europas. Sie wird geprägt durch schroffe, nackte Berge und felsige Buchten.
